Wem folg Dein Hund?

PatrickAllgemein, AusgeglichenheitLeave a Comment

Wem folg der Hund?

Wem folg der Hund denn nun wirklich?
Der Mensch ist das einzige Tier auf dem Planeten, dass einem schwachen Führer folgen wird. Man kann einen Hund nicht täuschen!

Es ist keine gute Idee die Kontrolle über einen Hund zu übernehmen, der ein durchdachtes Verhalten zeigt, wenn Du selbst schwache Durchsetzungsfähigkeit projizierst. Hunde können instinktiv keinem schwachen Führer folgen.

Selbstbewusst sein bedeutet nicht, auf einen Hund wütend zu werden. Selbstbewusst sein ist ein natürlicher ruhiger Zustand des Seins, ein standhafter Glaube an die eigenen Fähigkeiten.
Wenn Du kein Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten hast, die Kontrolle zu übernehmen, dann kann auch kein Hund die aussagekräftige Energie aus Deinem positiven Geisteszustand erkennen. Es wirkt sich auf die Energie, die Du projizierst, einschließlich Deiner Körpersprache die Du zeigst aus und genau so werden andere diese wahrnehmen, einschließlich Deinem Hund.

Übermäßig emotional zu sein und Angst zu haben, die Gefühle Deines Hundes zu verletzen, ist kein guter Start um ein starker Führer für Deinen Hund zu sein. Setze faire und konsequente Regeln und Grenzen. Das bedeutet nicht, dass wir unseren Hunden keine Zuneigung zeigen sollen, es geht vielmehr darum, diese Zuneigung zu zeigen, wenn der Hund respektvoll unserer Führung gegenüber ist. Liebe und Zuneigung allein werden niemals Respekt von einem Hund fördern. Du solltest Zuneigung als eine Möglichkeit sehen, Deinem Hund für seine aktuelle respektvolle Haltung und Verhalten zu danken. Zuneigung wird niemals frei gegeben, weil wir selbst von unserem Hund geliebt werden müssen …

Denke daran, wenn Dein Hund sich immer bei dir Durchsetzt, wird er sich nicht um Deine Gefühle kümmern.

Wenn Du glaubst, dass Dir das Vertrauen fehlt, um Deinen Hund zu führen, dann such dir einen professionellen Hundetrainer der Dir zeigen kann, was effektive durchsetzende Energie ist und wie schnell es Deinen Hund dazu bringt, Dich zu respektieren. Es kann sogar beeinflussen, wie Du Dein eigenes Leben wahrnimmst und wie Du anderen erlaubst, Dich zu behandeln. Manchmal brauchen wir nur einen kleinen Tritt in den Hintern.

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